Auch wenn es ein ziemlich großes ist: letztlich ist es doch überall das gleiche Gedöns. Nur die “Ich bin auf der Arbeit und nicht auf der Flucht”-Sprüche hab ich noch nirgends hängen gesehen – obwohl gerade die als Erinnerungsposten mancherorts nicht schlecht wären. Verwaltung, du hast es besser!
ist so ein Regionalzug am Samstag Nachmittag. Klar, sind ja auch alle zuhause. Außer denen, die eine 6-Tage-Woche haben.
Seufz.
Obwohl ich mittlerweile schon wieder vergessen habe, was “perdition” genau hieß. Moment…
Hätt’ ich bloß nicht extra nochmal nachgeguckt. Nun ja. Beschlossene Sache ist ja, daß die Jammerwoche seit gestern vorbei ist. Schade eigentlich, und evtl. ein Grund für eine zweite, wenn auch abgeschwächte Unzufriedenheitswoche.
Unzufriedenheit ist als Motto auch des gesamten Monats geeignet, das muß ich so deutlich sagen. Wenn daraus bloß kein Trend erwächst. Immerhin die Technik macht mit, als Lichtblickverschaffer immer Gewehr bei Fuß. Wie sagte doch dieser Tage ein Kollege: “Voll viele Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben” – allerdings. Und allerdings auch mit Sinn und Verstand, wie ich finde.
Für morgen bzw. heute nehme ich mir jetzt aber was vor: Jetzt geht’s los. Aber wirklich. Und zwar mit…
…der Föderalismusreform? “Teil I”, den es da zu geben scheint? Oder mit, äh, “Bilanzsteuerrecht”? Da fällt die Wahl natürlich schwer. Und am Ende als “Bonbon” auch noch “Aktuelle Rechtsprechung im Umsatzsteuerrecht”. Bis im nächsten Leben!