Registry-Editing für Vorgeschrittene
Jetzt verstehe ich auch, warum sowas immer mit viel Englisch verbunden ist, so Editing eben.
Eigentlich wollte ich nur “kurz” für meinen nicht-Admin-Nutzerkonto die Einstellungen zum Autostart für unterschiedliche Laufwerke nach dieser Maßgabe ändern. Nur damit sollte ich in den Genuss gelangen, die tolle Autostart-Funktion der Portable Apps-Suite für meinen neuen 8-GB-USB-Stick (auch toll, die Bindestrichorgien) mit allem Pipapo erleben zu können. Nur ging das eben ohne Administratorenrechte nicht (vulgo: “funzte” nicht).
Zeit verging. Aber dann die Lösung: der Profi-Tipp – Registry-Änderungen für andere Benutzer vornehmen! Wenn die Profis das können – schließlich bin ich schon jahrelang als Nicht-Admin unterwegs, das qualifiziert mich ja wohl, bitteschön. Also ran.
Ergebnis: es funzt immer noch nicht mit dem Autostart, und zusätzlich ist mein halbes Benutzerprofil jetzt zerschossen. Begrüßt hat mich der Original-Startbildschirm (wo ist eigentlich die grüne Wiese?) mit Windows-XP-Tour. Alle Dateiverknüpfungen, Bildschirmeinstellungen, Dock-Einstellungen (ohje!) usw. sind wieder auf den Einkaufszustand zurückversetzt.
Ist aber super: jetzt ist alles wieder unglaublich schnell, und ich muss mir doch keinen neuen Computer kaufen. Ein Glück, dass ich das ausprobiert habe, das, äh, das alles eben.
—
Ein Extralob für denjenigen, der schon bemerkt hat, dass ich in der Endphase einer Abschlussarbeit stecke…
Comment by Atze — at 19:52
ähm, hä?